WK LEGAL | Kapitalanlagerecht

Das Team von WK LEGAL steht Ihnen gerne jederzeit für Ihre rechtlichen Fragen am Standort Berlin, telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung. Dabei legen wir besonderen Wert darauf für unsere Mandanten wirtschaftlich optimale Ergebnisse zu entwickeln, die rechtlich fundiert sind und das Ziel unserer Mandanten erreichen.

KAPITALANLAGERECHT

Das Kapitalanlagerecht entspringt der Schnittstelle zwischen Emittenten und Händlern von Anlageinstrumenten des Finanzmarkts und den Anlegern, die sich dieser Anlageprodukte zu einer möglichen Vermehrung ihres Vermögens bedienen. Zum Schutz sowohl des individuellen Anlegers, aber auch der Funktion des Finanzmarktes und der Wirtschaft selber, regulieren kapitalmarktrechtliche Normen und Grundsätze die Schaffung und den Handel der verschiedenen Finanzierungsformen. Die anzuwendenden Regelungen entstammen dabei gebietsübergreifend den verschiedensten Rechtsquellen, unter anderen dem Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB; vormals weitestgehend normiert durch das Investmentgesetz [InvG]), dem Kreditwesengesetz (KWG) und dem Verkaufsprospektgesetz (VerkProspG).

Dementsprechend berät Sie das Team von WK LEGAL zu allen gängigen Kapitalanlageformen auf dem gesetzgeberisch normierten Markt, also das gesamte Effektengeschäft (Wertpapierhandel), bei Termin- und Investmentgeschäften.

Ein besonderer Fokus von WK LEGAL beim Kapitalanlagerecht liegt auf dem sogenannten ‚Grauen Kapitalmarkt‘: der nicht regulierte Teil des Investmentsparens. Auf diesem bisher größtenteils keiner gesetzlichen Ordnung unterworfenen Markt finden sich eine Vielfalt und Vielzahl an Unternehmen zur Anlageberatung und Anlagevermittlern. Die gehandelten Finanzprodukte setzten sich insbesondere aufgrund enormer Renditeversprechen gegenüber klassischen Anlageformen durch. Die kompliziert gestalteten Kapitalanlagen reichen von ausländischen Warentermingeschäften, Immobilien-, Schiffs-, Medien- und Lebensversicherungsfonds und Bauherrenmodellen bis hin zu Beteiligungen an Abschreibungsgesellschaften. Zumeist handelt es sich dabei um in Form der GmbH & Co. KG organisierte Publikumsgesellschaften. Dabei investieren die Anleger ihr Vermögen – teilweise sogar als „Wegwerfkapital“ bezeichnet – in entsprechenden (treuhänderisch gehaltenen) Kommanditbeteiligungen. Für derartige Beteiligungen an Personenhandelsgesellschaften kann ein organisierter Sekundärmarkt nicht geschaffen werden; somit bewegen sich diese Finanzprodukte in einem grauen Bereich.

Aufgrund fehlenden gesetzgeberischen Willens oblag es der Rechtsprechung, durch eine Ausgestaltung der Obliegenheiten in den jeweiligen Rechtsbeziehungen, den grauen Kapitalmarkt in geordnete Bahnen zu lenken. Hieraus ergeben sich sehr komplexe und fein nuancierte Rechtsgrundsätze, die bei ihrer richtigen Anwendung insbesondere geschädigten Anlegern zu ihrem Recht verhelfen können.

Das Team von WK LEGAL ist mit dieser sehr speziellen rechtlichen Materie eingehend betraut und steht geschädigten Anlegern zur Seite, die ihr Kapital – ihre Ersparnisse, durch monatliche Ratenzahlungen oder aufgenommene Darlehen – an ebendiese Finanzprodukte verloren haben oder derzeit noch verlieren. Gleichsam beraten wir Anlagevermittlern, die sich mit unberechtigten Forderungen konfrontiert sehen.

IHRE ANSPRECHPARTNER

UNSER ANGEBOT

Beratung von geschädigten Anlegern bei unverbrieften Kapitalanlagen und Beteiligungen an Gesellschaften (Fondsbeteiligungen, auch als stiller Gesellschafter, über Treuhandkonzeptionen oder im Wege von Genussscheinen).

Prüfung und Durchsetzung von Ansprüchen aus Beratungsverträgen, fehlerhafter Aufklärung und aus Prospekthaftung gegenüber Banken und Finanzmaklern.

Beratung zu fehlgeschlagenen Anlagegeschäften im Investmentgeschäft oder bei Kapitalanlagen in Immobilien.

Pflichtverletzungen im Rahmen übertragener Vermögensverwaltung.

Schutz von Anlegern bei der Insolvenz von Finanzdienstleistern.