RECHT FÜR
BAUSPARER

Der Bundesgerichtshof stärkt die Rechte von Bausparern und erklärt Darlehensgebühren für unzulässig. Verbraucher können nun Geld von der Bausparkasse zurückverlangen.

Jetzt handeln
Unterlagen einreichen

RÜCKERSTATTUNG FÜR BAUSPARER

Nach der aktuellen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes sind Klauseln über sog. zusätzliche Darlehensgebühren in älteren Bausparverträgen unwirksam. Hieraus ergibt sich die Konsequenz, dass betroffene Verbraucher nun einen Rückzahlungsanspruch gegen die Bausparkasse geltend machen können. Aufgrund der unklaren Regelung zum Eintritt der Verjährung ist jedoch schnelles Handeln geboten. Zur Geltendmachung Ihrer Ansprüche stellen wir Ihnen einen kostenlosen Musterbrief zur Verfügung.

UND SO GEHT´S

IN NUR DREI EINFACHEN SCHRITTEN ERHALTEN SIE IHRE GEZAHLTE DARLEHENSGEBÜHR ZURÜCK

KOSTENLOSE VERTRAGSPRÜFUNG

Reichen Sie Ihre Unterlagen kostenlos online ein. Unsere spezialisierten Rechsanwälte werden Ihre Vertragsunterlagen kostenlos prüfen. Sie erhalten anschließend eine rechtliche Einschätzung zu den Erfolgsaussichten zur Geltendmachung und Durchsetzung des Rückerstattungsanspruchs. Und das absolut kostenlos für Sie.

RÜCKERSTATTUGN BEAUFTRAGEN

Wenn Ihnen ein Anspruch auf Rückerstattung bereits gezahlter Darlehensgebühren zusteht, können Sie unsere spezialisierten Rechtsanwälte direkt und unbürokratisch mit der Geltendmachung Ihres Rückerstattungsanspruch beauftragen.

RÜCKERSTATTUNG ERHALTEN

Unsere spezialisierten Rechsanwälte setzen Ihre Ansprüche gegenüber der Bausparkasse vorgerichtlich, nötigenfalls aber auch gerichtlich durch. Sämtliche Kosten unserer Beauftragung müssen dabei, im Falle des Obsiegens, von Ihrer Bausparkasse übernommen werden, so dass Ihnen dann keine Kosten entstehen.

MIT UNS ERHALTEN BAUSPARER IHR RECHT

Mit unseren spezialisierten Rechtsanwälten sind Sie für die Prüfung, Geltendmachung und Durchsetzung Ihres Anspruchs gut gerüstet.

Betroffene Verträge

Der Bundesgerichtshof hat in einem aktuellen Urteil vom 8. November 2016 (AZ: XI ZR 552/15) entschieden, dass eine vorformulierte Bestimmung über eine "Darlehensgebühr" in Höhe von 2% der Darlehenssumme in Bausparverträgen zwischen Verbrauchern und Unternehmern unwirksam ist. Durch eine solche Klausel würde durch die Bausparkasse ein nicht laufzeitabhängiges ausgestaltetes Entgelt erhoben, welches nicht dem gesetzlichen Leitbild entsprechen würde. Hierdurch würde der eigene Aufwand der Bausparkasse auf den Kunden in unzulässigerweise abgewälzt. Aus diesem Grunde seit die Klausel unwirksam.

Der Entscheidung des Bundesgerichtshofes lag ein älterer Bausparvertrag zu Grunde, welcher eine Klausel vorsah, wonach der Bausparer für den Fall der Inanspruchnahme eines Darlehens eine sog. Darlehensgebühr zusätzlich zu den Kreditzinsen zahlen müsse.

Was kann zurückverlangt werden?

Betroffene Verbraucher älterer Bausparverträge können gegen diese Klausel vorgehen, wenn sie ihr Darlehen erst beantragen wollen oder bereits gezahlte Gebühren zurückverlangen. Bei einem Kredit in Höhe von EUR 30.000,00 und einer Darlehensgebühr in Höhe von 2% wären dies also EUR 600,00.

Wie schnell sollte man handeln?

Die gesetzliche Frist für den Eintritt der Verjährung beginnt mit dem Schluss des Jahres, in dem der Verbraucher Kenntnis von seinem Anspruch erlangt. Dies bedeutet mit Blick auf das aktuelle Urteil des Bundesgerichtshofes, dass alle Darlehensgebühren, die ab dem 1. Januar 2014 gezahlt wurden, noch bis Jahresende zurückverlangt werden könnten. Verbraucher, die hierfür betroffen sind, sollten in jedem Fall schnell handeln, um eine rechtliche Auseinandersetzung mit der Bausparkasse über den Eintritt der Verjährung zu vermeiden!

Ob auch Verbraucher bereits gezahlte Darlehensgebühren zurückverlangen können, wenn die Darlehensgebühr vor dem 1. Januar 2014 gezahlt wurde, ist derzeit noch nicht höchstrichterlich geklärt. Allerding sprechen gute Gründe für eine 10jährige Verjährungsfrist. Die 10jährige Verjährungsfrist greift nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung zu Kreditgebühren dann ein, wenn die Rechtslage selbst für Juristen unklar war und "höchstrichterliche" Urteile Rückzahlungsforderungen zuvor verwehrt hatten. In solchen Fällen kann Verbrauchern nicht zugemutet werden, innerhalb der kurzen Verjährung von drei Jahren Klage zu erheben. Zu dieser Frage äußerte sich der BGH in seinem Urteil vom Dienstag aber noch nicht, so dass eine diesbezügliche Entscheidung für Bausparverträge noch aussteht.

WIE SOLLTE MAN VORGEHEN?

  • ANSPRUCH ERHEBEN

    Machen Sie Ihren Anspruch gegenüber der Bausparkasse auf Rückzahlung der Darlehensgebühr geltend. Nutzen Sie gerne hierfür unseren Musterbrief.

  • Auftrag erteilen

    Sollte Ihre Bausparkasse Ihren Anspruch zurückweisen sollten Sie sich rechtlichen Beistand sichern. Gerne stehen wir Ihnen hierfür zur Seite.

  • Vorgerichtlich

    Unsere spezialisierten Rechtsanwälte machen Ihre Ansprüche gegenüber der Bausparkasse vorgerichtlich unter Benennung der für Ihren Fall zutreffenden Rechtsprechung geltend.

  • Gerichtlich

    Lehnt die Bausparkasse die Erstattung der Darlehensgebühr endgültig ab, setzen unsere Rechtsanwälte Ihre Ansprüche gerichtlich durch. Sie erhalten die Rückzahlung dann nach erfolgreicher Durchsetzung durch die Bausparkasse.

Unser Service

Mit unserem Service ist die Durchsetzung Ihrer Ansprüche denkbar einfach.

Wir wickeln alles für Sie ab

Wir wickeln die gesamte Korrespondenz für Sie ab und kümmern uns um alles, was für die Durchsetzung Ihres Anspruchs notwendig ist.

Hohe Erfolgschance

Durch unsere spezialisierten Rechtsanwälte haben Sie besonders hohe Erfolgschancen, dass Ihr Anspruch entweder vorgerichtlich oder gerichtlich durchgesetzt werden kann.

Kostenlose Vertragsprüfung

Die Vertragsprüfung durch unsere spezialisierten Rechtsanwälte ist für Sie kostenlos und unverbindlich.

Kein Papierkram

Für Sie entsteht kein Papierkram. Über unsere Statusmails bleiben Sie immer auf dem aktuellen Stand der Bearbeitung Ihres Falles.

Kein Abzug Ihrer Beiträge

Nach erfolgreicher Geltendmachung verlangen wir keine zusätzlichen Erfolgsprovisionen. Alle erstatteten Beiträge erhalten Sie zu 100%

Holen Sie die von Ihnen gezahlte Darlehensgebühr von Ihrer Bausparkasse zurück. Lassen Sie Ihren Vertrag von unseren spezialisierten Rechtsanwälten kostenlos und unverbindlich prüfen. Und das in nur wenigen Schritten.